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Mediaplayer Songbird in neuer Version

Songbird
Der kostenlose Mediaplayer Songbird steht ab sofort in der Version 1.8 zum Download (20,5 MB, mehrsprachig) bereit. Wichtigste Neuerung: Synchronisierung von Musik und Videos zwischen Mac OS X und verschiedenen Smartphones von Herstellern wie HTC, LG, Nokia, RIM und Sony Ericsson. Zudem bringt Songbird 1.8 etliche Fehlerkorrekturen, Leistungs- und Stabilitätsoptimierungen und Verbesserungen an der Benutzeroberfläche mit.

Der auf Intel-Macs ab Mac OS X 10.5 lauffähige und auch für Linux und Windows erhältliche Mediaplayer bietet eine an iTunes angelehnte Benutzeroberfläche sowie Anbindung an den iPod. Zu den Vorzügen des Open-Source-Programms gehören Unterstützung für Audioformate wie AAC, MP3, Ogg Vorbis, FLAC und WMA, Growl-Anbindung, die Wiedergabe von Musikvideos und anderem Videomaterial, Unterstützung für Internet-Radiostationen, intelligente Wiedergabelisten, Synchronisation mit iTunes, ein 10-Band-Equalizer, Download von Albencover aus dem Internet und austauschbare Oberflächen-Designs.

Für Songbird ist eine große Zahl an Erweiterungen verfügbar.

Courier: Tool zum bequemen Medien-Upload auf YouTube, Flickr und Co.

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Mit dem neuen Mac OS X-Tool Courier von Realmac lassen sich Dateien wie Bilder und Videos auf mehrere Plattformen und Netzwerke gleichzeitig hochladen. Ab sofort können Anwender die Software herunterladen. In der kostenlosen Demo-Version kann man die Funktionen mit 5 Zustellungen testen, die Vollversion kostet 17,95 Euro. Momentan unterstützt Courier Facebook, Flickr, YouTube, Ember, Amazon S3, FTP/SFTP-Server und Vimeo.

Die Programm-Oberfläche von Courier besteht aus einem Holzregal gefüllt mit Briefumschlägen. Die Umschläge versieht man mit digitalen Stempeln der entsprechenden Web-Dienste und legt seine Dateien darin ab. Dabei lassen sich mehrere Umschläge erstellen, beispielsweise einen für das Hochladen auf YouTube und Vimeo und einen für Facebook und Flickr.

Mithilfe einer API können Entwickler Plug-ins für eigene Dienste schreiben, bislang stehen Plug-ins für CloudApp und TwitPic zur Verfügung.

Video-Training zu Photoshop Lightroom 3 von Galileo-Design


Die DVD "Adobe Photoshop Lightroom 3 - Das umfassende Training" enthält Video-Workshops zu der Adobe-Fotosoftware mit einer Gesamtspieldauer von mehr als neun Stunden. Einige sehr gute, kostenlose Probe-Lektionen aus diesem Training finden sich bei galileodesign.de und bei amazon.

Photoshop.com: Bilder ohne Registrierung bearbeiten

Photoshop
Adobe hat seine Web-Oberfläche Photoshop.com überarbeitet. Eine sinnvolle Neuerung für Anwender: Man muss sich nicht mehr anmelden, um Bilder zu bearbeiten. Weiters wurden die Upload- und Verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert.

Unter anderem lassen sich auf der Webseite Fotos beschneiden und drehen sowie Belichtung und Farbsättigung verändern. Adobe hat den Web-Apps zudem neue Namen verpasst: Photoshop Express Editor, Organizer, Slideshows, und Uploader. Um den Editor zu nutzen, muss man sich nicht anmelden.

Weiterhin notwendig ist die kostenlose Registrierung beim Organizer und Slideshows: Anwender bekommen dafür 2 Gigabyte Online-Speicherplatz, um Bilder zu sortieren, teilen und Slideshows damit zu erstellen. Anwender können Bilder aus Photoshop-Elements sowie den Express-Apps für iOS und die Android-Plattform zu Photoshop.com hochladen.

App “The Big Picture” für iPad/iPhone

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Einer der besten Fotoblogs hat nun eine App für iPhone/iPad in Version 2.0 veröffentlicht: “The Big Picture” von der Tageszeitung Boston Globe bringt alle paar Tage Fotoserien zu aktuellen Ereignissen. “The Big Picture” ist nicht nur wegen seiner exzellenten Bilder bekannt und beliebt geworden, sondern auch, weil es diese in extra hoher Auflösung zur Ansicht bereit stellt.

Die App “The Big Pitcture” des Boston Globe kostet 2,39 Euro, es gibt sie für iPhone und iPad.

Dieter Rams: Less and More Interview


Dieter Rams arbeitete ab 1955 bei Braun, zunächst als Architekt, 1961 wurde er Chefdesigner. Noch heute verbindet man mit Rams die von ihm aufgestellten “Zehn Regeln für gutes Design”: darunter zum Beispiel, dass gutes Design so wenig Design wie möglich und langlebig sein müsse. Auch werde ein Produkt durch gutes Design erst brauchbar – Grundsätze, die sich auch in Apple-Produkten wiederfinden lassen.

Buchtipp: Less and More, The Design Ethos of Dieter Rams | | a
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