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Courier: Tool zum bequemen Medien-Upload auf YouTube, Flickr und Co.

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Mit dem neuen Mac OS X-Tool Courier von Realmac lassen sich Dateien wie Bilder und Videos auf mehrere Plattformen und Netzwerke gleichzeitig hochladen. Ab sofort können Anwender die Software herunterladen. In der kostenlosen Demo-Version kann man die Funktionen mit 5 Zustellungen testen, die Vollversion kostet 17,95 Euro. Momentan unterstützt Courier Facebook, Flickr, YouTube, Ember, Amazon S3, FTP/SFTP-Server und Vimeo.

Die Programm-Oberfläche von Courier besteht aus einem Holzregal gefüllt mit Briefumschlägen. Die Umschläge versieht man mit digitalen Stempeln der entsprechenden Web-Dienste und legt seine Dateien darin ab. Dabei lassen sich mehrere Umschläge erstellen, beispielsweise einen für das Hochladen auf YouTube und Vimeo und einen für Facebook und Flickr.

Mithilfe einer API können Entwickler Plug-ins für eigene Dienste schreiben, bislang stehen Plug-ins für CloudApp und TwitPic zur Verfügung.

Photoshop.com: Bilder ohne Registrierung bearbeiten

Photoshop
Adobe hat seine Web-Oberfläche Photoshop.com überarbeitet. Eine sinnvolle Neuerung für Anwender: Man muss sich nicht mehr anmelden, um Bilder zu bearbeiten. Weiters wurden die Upload- und Verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert.

Unter anderem lassen sich auf der Webseite Fotos beschneiden und drehen sowie Belichtung und Farbsättigung verändern. Adobe hat den Web-Apps zudem neue Namen verpasst: Photoshop Express Editor, Organizer, Slideshows, und Uploader. Um den Editor zu nutzen, muss man sich nicht anmelden.

Weiterhin notwendig ist die kostenlose Registrierung beim Organizer und Slideshows: Anwender bekommen dafür 2 Gigabyte Online-Speicherplatz, um Bilder zu sortieren, teilen und Slideshows damit zu erstellen. Anwender können Bilder aus Photoshop-Elements sowie den Express-Apps für iOS und die Android-Plattform zu Photoshop.com hochladen.

Chrome Web Store nimmt Konturen an


Google hat Details zu seinem im Mai angekündigten Chrome Web Store veröffentlicht und lädt Entwickler ein, Anwendungen dafür zu schreiben. Der Internetkonzern arbeitet an einem Online-Shop, der Elemente des Android Market und der Add-on-Galerie von Mozilla vereint. Der Chrome Web Store soll Software zur Installation anbieten, die auf Webstandards basiert und mit der Chrome-Engine zum Leben erweckt wird, die aber die typischen Funktionen von lokal installierten Anwendungen wahrnehmen soll. Interessierte Entwickler können sich in einem Tutorial informieren.

Yahoo stellt auf Bing-Suchergebnisse um

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Seit dieser Woche beginnt Yahoo, die Ergebnisse seiner Volltextsuchmaschine umzustellen. Yahoo steuert sie nicht mehr selbst bei, sondern übernimmt die Ergebnisse von Microsofts Suchdienst Bing.In den USA ist diese Umstellung schon in weiten Teilen vollzogen, Yahoo weist durch den verschämten Hinweis "Powered by Bing™" am Fuß der Ergebnisseiten darauf hin.In Deutschland soll der Wechsel nach Auskunft von Yahoo erst nächstes Jahr erfolgen. Komplett in allen Ländern soll der Wechsel bis Anfang 2012 vollzogen sein.

Die Umstellung markiert einen weiteren Meilenstein in der wechselvollen Geschichte Yahoos. 1995 von den zwei Stanford-Studenten Jerry Yang und Dave Filo als handgepflegter Katalog von Websites gestartet, expandierte Yahoo sehr stark und wurde immer mehr zum umfassenden Portal mit Diensten aller Art ausgebaut. Nachdem Yahoo die Dienste anderer Anbieter, zuletzt Google, für die Volltextsuche nutzte, wurde im Jahre 2004 die eigene Suchtechnik in Betrieb genommen. Als Teil eines 2009 geschlossenen Deals mit Microsoft schaltet Yahoo jetzt den eigenen Index ab; das Yahoo-Such-Know-how soll in Microsofts Suchmaschine Bing einfließen. Zukünftig will Yahoo sein Geld als Portal mit Werbung verdienen.

Der Umstieg hat aber vor allem eine entscheidende Auswirkung, die alle betrifft, die im Internet suchen. Ist der Austausch erst einmal vollzogen, wird es nur noch drei Betreiber von Suchmaschinen internationalen Ranges geben, die auf eigener Technik aufsetzen: Google, Bing und Ask. Unter diesen spielen aber in puncto Nutzerzahlen nur Google und Bing eine Rolle. Ask kommt nach einer Statistik von Nielsen in den USA nur auf 1,7 Prozent Marktanteil, in Deutschland liegt er nach den Zahlen von WebHits bei gerade mal 0,7 Prozent. Nach der WebHits-Statistik liegt Bing auch nur bei 2,5 Prozent, auf dem amerikanischen Markt liegt der Anteil aber immerhin bei etwa 10 Prozent.

Apple stellt erste Safari-Erweiterungen vor

Nachdem Apple vor sieben Wochen bei der Vorstellung von Safari 5 Erweiterungen angekündigt hat, zeigt der Konzern nun erste Beispiele dafür in einer Galerie. Zu den auf extensions.apple.com gehosteten Add-ons zählen ein Twitter-Client, Helfer für Bing, Amazon, eBay und Schlagzeilen der New York Times; insgesamt stehen derzeit etwa 80 Erweiterungen zur Verfügung.

Die Erweiterungen nutzen Kontextmenü, Menüleiste und/oder eine eigene Toolbar. Wie bei Chrome laufen die auf Standard-Webtechniken basierenden, an der Dateiendung .safariextz kenntlichen Erweiterungen sofort ohne Neustart des Browsers und lassen sich ebenso rasch deaktivieren, deinstallieren oder aktualisieren.

Voraussetzung für die Installation ist die heute für Windows und Mac OS X erschienene Version 5.0.1 von Safari. Diese fügt dem Einstellungs-Menü einen Reiter für Erweiterungen hinzu.

Wer selbst Erweiterungen für Safari entwickeln möchte, kann sich unter developer.apple.com/programs/safari für das Safari Developer Program registrieren.

10 nützliche Erweiterungen für Safari 5 vorgestellt von www.macmagazin.de

Google Online-Speicherfunktion: Neue Alternative zu iDisk und Dropbox

google online speicher

Suchmaschinenbetreiber Google erweitert die Online-Speicherfunktion für Google Text & Tabellen: Anwender können ab sofort Dateien aller Art hochladen (max. 250MB/Datei, online speichern und mit anderen teilen. Ein Gigabyte Speicherplatz steht dafür kostenlos bereit.

Zum Hochladen der Daten findet man auf der linken Seite im Browser-Fenster einen Button, ein Klick bringt den Anwender zum Upload-Menü. Unter dem Auswahlfenster für die Daten kann man per Häkchen entscheiden, ob man Dokumente, Tabellen und Präsentationen in das Google Text & Tabellen-Format konvertieren möchte.

Von Haus aus steht dem Anwender ein Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung, auf Wunsch kann er diesen kostenpflichtig erweitern. So kosten beispielsweise 20 Gigabyte fünf US-Dollar im Jahr, das sind derzeit etwas weniger als 30 Euro-Cent pro Monat.

AnyClient: FTP-Client im Browser aufrufen

AnyClient
AnyClient ist ein kostenloser Java-basierter und damit plattformunabhäniger Datei-Transfer-Client, der neben dem FTP/S- auch das SFTP- und das WebDAV/S-Protokoll unterstützt. Interessant ist zudem, dass man AnyClient auch als Webdienst nutzen kann, ohne eine Software installieren zu müssen.

Neu: sämtliche SocialNetworks in einer Applikation vereinigt

Socialite von Realmac Software
Socialite von Realmac Software bietet ein übersichtliches Interface für alle gängigen SocialNetwork Dienste Facebook, Twitter, Flickr, Digg, Google Reader und RSS Feeds. Mac ab OS-X 10.5.