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Horseman VCC Pro macht Canon- und Nikon-DSLRs zu Fachkameras

vcc

Neu von Horseman: ein Balgensystem mit der Bezeichnung "Horseman VCC Pro", das DSLRs mit Canon- und Nikon-Bajonettanschlüssen in Fachkameras verwandelt.

Durch den zusätzlichen Einsatz von Objektiven mit großen Bildkreisen an der Frontstandarte kann man die Schärfentiefe bei Produkt- oder Landschaftsaufnahmen mit Scheimpflug variieren oder auch stürzende Linien, etwa in der Architekturfotografie, mindern oder beseitigen.

Am um 72 mm ausziehbaren Balgen werden an der Frontstandarte digital optimierte Rodenstock Rodagon-Objektive mit Brennweiten zwischen 60 und 135 mm (alternativ auch Hasselblad-, Pentax-645- oder Mamiya-645-Objektive sowie andere Großformat-Objektive mit Brennweiten bis 210 mm) über Adapter bzw. Platten angebracht. Die rückseitige Filmstandarte ist entweder mit Canon EOS-DSLR- oder Nikon F-Anschluss ausgestattet. Die Frontstandarte lässt sich um 15° vorwärts und 10° rückwärts tilten, um 15° drehen (l/r) und um 30 mm shiften (l/r); die kameraseitige Standarte kann um 15 mm gehoben oder gesenkt werden und in beiden Richtungen um 20 mm geshiftet.

www.digitalkamera.de
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x-rite: Kamerakalibrierung mit dem ColorChecker Passport

colorchecker passport model
X-Rite hat den ColorChecker Passport vorgestellt, eine nützliche Farbkontrolltafel im Taschenformat, welche den RAW-Workflow der Farbbearbeitung vereinfacht. Dieser wurde speziell für Fotografen entwickelt, lässt sich mit Adobe-Programmen verbinden und ist mit drei Testtafeln in einem handlichen Gehäuse bei Aussen- und Innenaufnahmen immer zur Hand.

colorchecker passport

Der ColorChecker Passport bietet 3 Module, eine Software und Schutzhülle. Damit läßt sich der digitale Workflow einfach und preiswert! (etwa 85.- netto) verbessern.

Passport_WB

Weißabgleich-Target – für den üblichen benutzerdefinierten Weißabgleich vor oder nach der Aufname.
Tipp: bei den Meisten Kameras reicht es wenn die Graukarte den Kreis in der Suchermitte ausfüllt. Man muß die Karte also nicht Formatfüllend abbilden, was bei dieser kleinen Karte schwierig wäre.



Passport_classic

Classic-Target – Referenztarget, mit dem die mitgeliferte Software automatisch DNG_Kameraprofile erstellt. Funktioniert als Stand-Alone Software (nur mit DNGs) und als Plugin für alle Adobe Raw Programme.



Passport_enhancement

Optimierungs-Target – satt neutralgrau können die Bilder hiermit geziehlt und reproduzierbar wärmer oder kälter entwickelt werden.



colorcheckerpassport
Die Funktionsweise wird in diesem Video ausführlich erklährt.


Tipp: Die erstellten Profile werden am Mac im Ordner User/Application Support/Adobe/CameraRaw gespeichert und können dort auch wieder gelöscht werden.

Windows XP
C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Adobe\CameraRaw\CameraProfiles

Windows Vista
C:\Benutzer\All Users\Anwendungsdaten\Lokal\Adobe\CameraRaw\CameraProfiles


Herstellerinfos und Video: www.xritephoto.com
Bezug: Fachhandel, www.foto-hebenstreit.com | Amazon | www.liwiener.at | www.digitalstore-vie.com


Habs mir gekauft - meine ersten Erfahrungen:

Was gut ist:

1. Handlich, robust und einfach zu bedienen, sofort gute Egebnisse. Auf der Karte ist ein kleines Formular wo man Name und Kaufdatum eintragen kann. Man wird dort auch darauf hingewiesen, das man die Karte nach 2 Jahren gegen eine neue tauschen sollte.

2. Die Karte zwingt zur genauen Belichtung. Belichtet man zu hell meldet sich die Überbelichtungswarnung der Kamara sofort. Ich belichte immer so hell wie möglich, aber so, das die weißen Felder nicht überbelichtet sind. So bekommt man optimal durchzeichnete RAW Daten.

3. Es ist nicht notwendig für jede Aufnahmeserie ein eigenes Kameraprofil zu erstellen. Da die Lichtquellen ja meist gleich bleiben zb: Studioblitzanlage, reicht es einmal unter optimalen Bedinungen (gleichmäßige Ausleuchtung, genaue Belichtung) ein Kameraprofil zu machen, das dann für alle Aufnahmen verwendet werden kann.

4. Man kann ein Profil für zwei Lichtquellen machen, zB: Tageslicht und Kunstlicht. Damit sind die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten abgedeckt. Dazu nimmt man ColorChecker Passport ein mal mit Tageslicht und einmal mit Kunstlicht auf und exportiert die beiden Fotos als DNG (zB: Aus Lighroom). In der ColorChecker Passport Software erstellt man mit DNG aus zwei Lichtarten das Profil.
Es wird automatisch im richtigen Ordner gespeichert.

Im Lightroom läst sich das selbst erstellte Kameraprofil (und andere Grundeinstellungen) beim Import automatisch allen Fotos zuweisen. Natürlich funktioniert das nur wenn Profil und Fotos mit der selben Kamera gemacht wurden.


Was schlecht ist:

1. Keine Gebrauchanleitung dabei!
Die Hilfe findet man nur im Programm ColorChecker Passport. Da man aber dieses Program kaum benutzt da ja zu 99% mit dem Plugin in Adobe Lightroom gearbeitet wird ist das unlogisch.

2. Den versprochene automatische Weißlichtabgleich bei der Profilerstellung gibts nicht. Man muß das nach der Profilerstellung händisch mit der Pipette machen. Das ist wohl unklar beschrieben.

3. Beim Export der Fotos im jpg Format tritt folgender Fehler auf:
Beim speichern mit ICC-Profilen die nicht nativ in Adobe Lightroom enthalten sind weden die Vorschaubilder viel zu hell und mit falschen Farben gespeichert. Die Daten sind beim öffnen in Ordung, nur so was kann man nicht liefern.

Mit dem x-rite Support fang ich nix an, man ist also auf sich alleine gestellt.
Dieses Produkt wird laut x-rite nicht vom Support unterstützt.

Was fehlt: Eine Kontrolle (Validierung) wie genau die Farbkarte nach der Profilierung an die Sollwerte des ColorChecker herankommt. Es gibt weder LAB Werte zum nachmessen noch sonst eine Überprüfung.


Nachtrag: Im aktuellen MacUp 3/2010 Site 64 wird der ColorChecker Passport getestet und mit Note 1,1 bewertet.
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Canon stellt APS-C-DSLR EOS 7D vor

7d

• 18 Megapixeln
• ISO 100 - 12.800
• bis zu 8 Bilder/s
• 100%-Sucher
• digitale Wasserwaage
• FullHD Video
• Mikrofoneingang



www.digitalkamera.de
www.dpreview.com







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Die dritte Dimension - Fujifilm stellt das FinePix Real 3D System vor

erez
Nach der Ankündigung auf der photokina 2008 ist es jetzt soweit: Fujifilm betritt mit dem FinePix Real 3D System endgültig die dritte Dimension. Das System besteht aus der 3D-Kamera FinePix Real 3D W1, dem digitalen Bilderrahmen FinePix Real 3D V1 und dem 3D-Fotoservice für 3D-Ausdrucke im Format 10 x 15 cm und 13 x 18 cm.

Den 3D-Effekt erzielt die Real 3D W1 durch ihre zwei Fujinon-Objektive mit 3fach optischem Zoom (35 bis 105 mm) und zwei 10-Megapixel-CCD-Sensoren. Betrachtet werden können die 3D-Ergebnisse entweder auf dem Kameradisplay, auf dem entsprechenden Bilderrahmen oder als Papierausdruck aus den Fujifilm-Laboren.

Die mit den zwei Objektiven und den zwei CCD-Sensoren leicht versetzt aufgenommenen Bilder werden vom Real Photo Processor 3D synchronisiert und zu einem 3D-Bild verschmolzen. Dies funktioniert für Fotoaufnahmen, aber auch für Videofilme. Das 2,8 Zoll große LC-Display wurde entsprechend für das Betrachten der 3D-Aufnahmen konzipiert. Aber auch 2D-Aufnahmen können erstellt und angesehen werden. Für keinen der beiden Modi ist ein Hilfsmittel wie etwa eine 3D-Brille nötig.


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Olympus steigt mit der Pen E-P1 ins Micro FourThirds-System ein

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Spätestens seit der Photokina 2008, auf der Olympus ein Micro FourThirds Mock-up zeigte, wird spekuliert, wann und wie Olympus eine entsprechende Kamera auf den Markt bringt, und vor allem, wie sie aussieht. Olympus hat sich für einen Retro-Look entschieden, der sehr stark an die über 45 Jahre alte Olympus Pen F erinnert.

www.dpreview.com
www.digitalkamera.de
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