OSRAM-LED Lampe ersetzt 40W Glühbirne

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Nach anfänglichen Schwierigkeiten die LED Lichttechnik für den Endverbraucher nutzbar zu machen (Lampen zu dunkel und zu blau), hat Osram mit der PARATHOM LED-Birne Classic A40 eine funktionierende Lösung im Programm.

Diese LED-Birne ersetzt eine klassische 40W Glühbirne mit E27 Gewinde, hat eine gleichwertige Helligkeit und mit 3000 Kelvin eine ähnliche Farbtemperatur und verbraucht nur 8 Watt. Wie bei LEDs üblich gibts keine Startverzögerung und eine sehr lange Lebensdauer von 25.000 Std. Die Lampe ist nicht dimmbar.

Mit der selben Produktreihe steht auch eine Kerze mit E14 Gewinde zur Verfügung die eine klassische 25W Kerze ersetzt.

Der Preis von über 40.- ist noch etwas utopisch wird aber sicher bald reduzieren.


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Kostenloses Galileo Design Video-Tutorial zu Lightroom 3

Adobe Lightroom 3
Welche neuen Funktionen stecken in Adobe Lightroom 3? Maike Jarsetz, Fotografin und Grafikdesignerin, zeigt in einem kostenlosen anderthalbstündigen Video-Training zu Photoshop Lightroom 3 (Betaversion) unter anderem die neue Import-Funktion, die optimierte Bildorganisation, wie man Bildausschnitte bestimmt und eigene Layouts gestaltet.

Das Tutorial gleidert sich in drei Kapitel, im ersten beleuchtet die Buch-Autorin neue Funktionen in der Bibliothek, Kapitel zwei widmet sich der Bildentwicklung und im dritten Kapitel steht die Bildausgabe im Mittelpunkt.
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LaCie Rikiki: Ultrakompakte 2,5-Zoll-Festplatte

Rikiki
LaCie hat heute eine äußerst kompakte 2,5-Zoll-Festplatte mit USB-Anschluss angekündigt. Die LaCie Rikiki verfügt über ein schwarzes Aluminiumgehäuse und hat die Abmessungen 109,7 mal 75 mal 13,4 Millimeter.

Das Laufwerk wird in Speicherkapazitäten von 250, 500 und 640 GB zu Preisen von 79, 119 bzw. 149 Euro angeboten. Die Stromversorgung erfolgt per USB-Schnittstelle. Zum Lieferumfang gehören eine Backupsoftware von Intego und ein USB-Kabel. Der Hersteller gibt auf die externe Festplatte zwei Jahre Garantie.
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Neu: sämtliche SocialNetworks in einer Applikation vereinigt

Socialite von Realmac Software
Socialite von Realmac Software bietet ein übersichtliches Interface für alle gängigen SocialNetwork Dienste Facebook, Twitter, Flickr, Digg, Google Reader und RSS Feeds. Mac ab OS-X 10.5.
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Interessante Video-Tutorials: PROFIFOTO-Videothek

Video Tutorials
PROFIFOTO bietet diverse Videos: Tutorials, Making-of und Produkvorstellungen.
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1Password 3.0 ist fertig

1Password
Agile Web Solutions hat heute die finale Versin von 1Password 3.0 herausgebracht. Man merkt sich nur mehr ein Master Passwort, den Rest erledigt die Software.

Zu den Neuerungen Zugriff auf die verschlüsselte Datenbank (die sich zum Beispiel auf einem USB-Stick oder Server befinden kann) per Web-Browser, Unterstützung für Attachements, 64-Bit-Unterstützung für Mac OS X 10.6.x, eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche, Verwaltung von Softwarelizenzen, Unterstützung für Multi-Touch-Gesten, Verschlagwortung von Datenbankeinträgen und eine verbesserte Such- und Druckfunktion.

1Password verwaltet:
• Passwörter
• Kreditkarten Informationen
• Softwarelizenzen
• Geheime Notizen usw.

und beinhaltet einen Passwortgenerator, Browserplugin mit Phishing Schutz, Sync mit iPhone und iPod touch u.v.m.
Passwörter die man aus 1Password in die Zwischenablage kopiert, werden dort automatisch gelöscht.
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Firefox-Add-on Weave synchronisiert Daten auf Rechnern und Handys

Weave
Das Firefox-Add-on Weave ist ab sofort in einer Beta-Version 1.0 erhältlich. Das Mozilla-Tool hilft bei der Synchronisation von Bookmarks, dem Verlauf und anderen Dateien mit anderen Rechnern und Mobiltelefonen. Die neue Beta-Version bietet erstmals eine inkrementelle Synchronisation, die auf der Relevanz der Daten basiert: Interessantere Informationen, also beispielsweise öfter besuchte Bookmarks, synchronisiert die Software zuerst.
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Wie schnell ist mein Computer wirklich - Benchmark mit GeekBench

Bildschirmfoto 2009-11-13 um 22.08.53Geekbench ist ein Testprogramm, das bei Computern und Notebooks vor allem die Leistung von Prozessor und Speicher und deren Kommunikation untereinander prüft. Die Resultate lassen sich hochladen und mit anderen vergleichen. Sehr einfach und übersichtlich, für Mac OS X, Windows, Linux und Solaris verfügbar.
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Autofahren mit dem iPhone





www.waterloolabs.com
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Preiswerte Monitorkalibrierung mit dem Spyder3Express

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Der Spyder3Express kümmert sich, wie die übrige Spyder Familie, um ein zuverlässiges Farbmanagement. Mit seiner Hilfe lässt sich ein Monitor so profilieren, dass er Farben möglichst originalgetreu anzeigt.

Der Spyder3Express zeichnet sich aber durch seine einfache Bedienbarkeit und geringe Anschaffungskosten aus. Schrittweise führt die Software durch den Kalibrierungsvorgang, schwierige technische Entscheidungen muss man nicht treffen. Es muss lediglich angegeben werden, ob LCD eines Laptops oder Computers oder ein Kathodenstrahl-Bildschirm kalibriert werden soll.

Spyder3Express ist für 85 Euro exklusive Mehrwertsteuer und eventuelle Versandkosten erhältlich.

Angeblich gibts auch eine Eintausch-Aktion (ich finde auf der Webseite dazu nix): Man kann ein älteres Datacolor Kalibrierungsgerät oder das eines anderen Herstellers gegen Spyder3Express eintauschen, wodurch man einen Preisnachlass erhält. Man muss nur Nachweisen, dass das alte Gerät zerstört und entsorgt wurde. Dies muss mit einem Foto belegt werden. Dann senden man einfach die Aufnahme zusammen mit der Seriennummer an folgende Email Adresse: tradein @ datacolor.eu. Datacolor sendet dann einen Rabattcode zu, der einen Preisnachlass von 30 Prozent ermöglicht, diesen kann man im Datacolor Web-Shop oder Fotohändler einlösen.
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E-P1-Nachfolger: Olympus E-P2 Digital-Kamera kommt im Januar 2010

olympus-ep2
Olympus bringt die Olympus E-P2 (Pen E-P2), den Nachfolger der populären E-P1 Digital-Kamera bereits im Januar 2010 auf den Markt. Die Kamera kommt mit einem elektronischen Aufstecksucher und (endlich) schwarzem Gehäuse.

Die E-P2 löst mit maximal 12,3 Megapixeln aus, Videos kann die neue Olympus in HD-Qualität mit maximal 1.280 x 720 Pixel bei 30 Bildern/s aufgezeichnen; ein Stereo-Mikro ist ebenfalls eingebaut.

Angekündigt sind auch zwei neue Zooms für Micro Four Thirds:
M.Zuiko Digital ED 9-18mm F4.0-5.6 (18-36mm bei KB)
M.Zuiko Digital ED 14-150mm F4.0-5.6 (28-300mm bei KB)

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SnowChecker überprüft Apps auf Snow-Leopard-Kompatibilität

SnowChecker
SnowChecker findet alle Applikationen auf der Festplatte und überprüft anhand der Datenbank von snowleopard.wikidot.com, ob sie in dieser Version mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard kompatibel sind. Mit den Ampelfarben rot-gelb-grün stellt die kostenlose Software dann dar, ob die Anwendungen überhaupt nicht, mit kleineren Problemen oder ganz ohne Einschränkungen unter Apples neuem Betriebssystem funktionieren. Im Feld "Notes" benennt SnowChecker die bekannten Probleme im Detail.
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Jonathan Ive gibt einen Einblick in den Design-Prozess der MacBooks Unibody

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Horseman VCC Pro macht Canon- und Nikon-DSLRs zu Fachkameras

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Neu von Horseman: ein Balgensystem mit der Bezeichnung "Horseman VCC Pro", das DSLRs mit Canon- und Nikon-Bajonettanschlüssen in Fachkameras verwandelt.

Durch den zusätzlichen Einsatz von Objektiven mit großen Bildkreisen an der Frontstandarte kann man die Schärfentiefe bei Produkt- oder Landschaftsaufnahmen mit Scheimpflug variieren oder auch stürzende Linien, etwa in der Architekturfotografie, mindern oder beseitigen.

Am um 72 mm ausziehbaren Balgen werden an der Frontstandarte digital optimierte Rodenstock Rodagon-Objektive mit Brennweiten zwischen 60 und 135 mm (alternativ auch Hasselblad-, Pentax-645- oder Mamiya-645-Objektive sowie andere Großformat-Objektive mit Brennweiten bis 210 mm) über Adapter bzw. Platten angebracht. Die rückseitige Filmstandarte ist entweder mit Canon EOS-DSLR- oder Nikon F-Anschluss ausgestattet. Die Frontstandarte lässt sich um 15° vorwärts und 10° rückwärts tilten, um 15° drehen (l/r) und um 30 mm shiften (l/r); die kameraseitige Standarte kann um 15 mm gehoben oder gesenkt werden und in beiden Richtungen um 20 mm geshiftet.

www.digitalkamera.de
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x-rite: Kamerakalibrierung mit dem ColorChecker Passport

colorchecker passport model
X-Rite hat den ColorChecker Passport vorgestellt, eine nützliche Farbkontrolltafel im Taschenformat, welche den RAW-Workflow der Farbbearbeitung vereinfacht. Dieser wurde speziell für Fotografen entwickelt, lässt sich mit Adobe-Programmen verbinden und ist mit drei Testtafeln in einem handlichen Gehäuse bei Aussen- und Innenaufnahmen immer zur Hand.

colorchecker passport

Der ColorChecker Passport bietet 3 Module, eine Software und Schutzhülle. Damit läßt sich der digitale Workflow einfach und preiswert! (etwa 85.- netto) verbessern.

Passport_WB

Weißabgleich-Target – für den üblichen benutzerdefinierten Weißabgleich vor oder nach der Aufname.
Tipp: bei den Meisten Kameras reicht es wenn die Graukarte den Kreis in der Suchermitte ausfüllt. Man muß die Karte also nicht Formatfüllend abbilden, was bei dieser kleinen Karte schwierig wäre.



Passport_classic

Classic-Target – Referenztarget, mit dem die mitgeliferte Software automatisch DNG_Kameraprofile erstellt. Funktioniert als Stand-Alone Software (nur mit DNGs) und als Plugin für alle Adobe Raw Programme.



Passport_enhancement

Optimierungs-Target – satt neutralgrau können die Bilder hiermit geziehlt und reproduzierbar wärmer oder kälter entwickelt werden.



colorcheckerpassport
Die Funktionsweise wird in diesem Video ausführlich erklährt.


Tipp: Die erstellten Profile werden am Mac im Ordner User/Application Support/Adobe/CameraRaw gespeichert und können dort auch wieder gelöscht werden.

Windows XP
C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Adobe\CameraRaw\CameraProfiles

Windows Vista
C:\Benutzer\All Users\Anwendungsdaten\Lokal\Adobe\CameraRaw\CameraProfiles


Herstellerinfos und Video: www.xritephoto.com
Bezug: Fachhandel, www.foto-hebenstreit.com | Amazon | www.liwiener.at | www.digitalstore-vie.com


Habs mir gekauft - meine ersten Erfahrungen:

Was gut ist:

1. Handlich, robust und einfach zu bedienen, sofort gute Egebnisse. Auf der Karte ist ein kleines Formular wo man Name und Kaufdatum eintragen kann. Man wird dort auch darauf hingewiesen, das man die Karte nach 2 Jahren gegen eine neue tauschen sollte.

2. Die Karte zwingt zur genauen Belichtung. Belichtet man zu hell meldet sich die Überbelichtungswarnung der Kamara sofort. Ich belichte immer so hell wie möglich, aber so, das die weißen Felder nicht überbelichtet sind. So bekommt man optimal durchzeichnete RAW Daten.

3. Es ist nicht notwendig für jede Aufnahmeserie ein eigenes Kameraprofil zu erstellen. Da die Lichtquellen ja meist gleich bleiben zb: Studioblitzanlage, reicht es einmal unter optimalen Bedinungen (gleichmäßige Ausleuchtung, genaue Belichtung) ein Kameraprofil zu machen, das dann für alle Aufnahmen verwendet werden kann.

4. Man kann ein Profil für zwei Lichtquellen machen, zB: Tageslicht und Kunstlicht. Damit sind die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten abgedeckt. Dazu nimmt man ColorChecker Passport ein mal mit Tageslicht und einmal mit Kunstlicht auf und exportiert die beiden Fotos als DNG (zB: Aus Lighroom). In der ColorChecker Passport Software erstellt man mit DNG aus zwei Lichtarten das Profil.
Es wird automatisch im richtigen Ordner gespeichert.

Im Lightroom läst sich das selbst erstellte Kameraprofil (und andere Grundeinstellungen) beim Import automatisch allen Fotos zuweisen. Natürlich funktioniert das nur wenn Profil und Fotos mit der selben Kamera gemacht wurden.


Was schlecht ist:

1. Keine Gebrauchanleitung dabei!
Die Hilfe findet man nur im Programm ColorChecker Passport. Da man aber dieses Program kaum benutzt da ja zu 99% mit dem Plugin in Adobe Lightroom gearbeitet wird ist das unlogisch.

2. Den versprochene automatische Weißlichtabgleich bei der Profilerstellung gibts nicht. Man muß das nach der Profilerstellung händisch mit der Pipette machen. Das ist wohl unklar beschrieben.

3. Beim Export der Fotos im jpg Format tritt folgender Fehler auf:
Beim speichern mit ICC-Profilen die nicht nativ in Adobe Lightroom enthalten sind weden die Vorschaubilder viel zu hell und mit falschen Farben gespeichert. Die Daten sind beim öffnen in Ordung, nur so was kann man nicht liefern.

Mit dem x-rite Support fang ich nix an, man ist also auf sich alleine gestellt.
Dieses Produkt wird laut x-rite nicht vom Support unterstützt.

Was fehlt: Eine Kontrolle (Validierung) wie genau die Farbkarte nach der Profilierung an die Sollwerte des ColorChecker herankommt. Es gibt weder LAB Werte zum nachmessen noch sonst eine Überprüfung.


Nachtrag: Im aktuellen MacUp 3/2010 Site 64 wird der ColorChecker Passport getestet und mit Note 1,1 bewertet.
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Cleverprinting Newsletter: Porträt- und Beautyretusche

slider_Clever_01
Im aktuellen Cleverprinting Newsletter 2009 gibts interessante Tipps zur High-End Bildbearbeitung für die Porträt- und Beautyretusche.
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Video-Tutorials zu Mac OS X 10.6

snow_leopard
Galileo Design hat kostenlose Video-Tutorials mit einer Gesamtspieldauer von über einer Stunde zu OS X 10.6 "Snow Leopard" veröffentlicht.
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Canon stellt APS-C-DSLR EOS 7D vor

7d

• 18 Megapixeln
• ISO 100 - 12.800
• bis zu 8 Bilder/s
• 100%-Sucher
• digitale Wasserwaage
• FullHD Video
• Mikrofoneingang



www.digitalkamera.de
www.dpreview.com







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Duden - Die neue Rechtschreibung auf dem iPhone

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Das Duden Universalwörterbuch gibt es schon ein wenig länger im App Store, ganz frisch ist hingegen das allseits bekannte "Standardwerk der deutschen Rechtschreibung", das inzwischen in der 25. Auflage vorliegt. Mit der knapp 20 Euro teuren Applikation erwirbt man das komplette Buch als digitale Ausgabe.

Für die richtige Aussprache bietet die App über einige tausend akustische Beispiele. Falls man die Schreibweise eines Wortes nicht weiß, dann hilft die Suche nach ähnlich geschriebenen Wörtern weiter. Eine Historie über die letzten 100 Suchbegriffe rundet den Duden ab.
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FontGenius identifiziert Schriftarten

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FontGenius ist ein neues Programm, das in Bildern verwendete Schriftarten identifizieren kann. Für die Erkennung werde eine fortschrittliche Technologie benutzt, erläutert der Hersteller FontGear. Nach der Analyse der in einem Bild enthaltenen Wörter listet FontGenius die zugehörigen Schriftarten auf. Für die Identifizierung nutzt die Software eine eingebaute Fontprofil-Datenbank. Zusätzlich kann eine Suche im Internet durchgeführt werden.

FontGenius setzt mindestens Mac OS X 10.3 voraus und kostet 39,99 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download bereit.
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Die dritte Dimension - Fujifilm stellt das FinePix Real 3D System vor

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Nach der Ankündigung auf der photokina 2008 ist es jetzt soweit: Fujifilm betritt mit dem FinePix Real 3D System endgültig die dritte Dimension. Das System besteht aus der 3D-Kamera FinePix Real 3D W1, dem digitalen Bilderrahmen FinePix Real 3D V1 und dem 3D-Fotoservice für 3D-Ausdrucke im Format 10 x 15 cm und 13 x 18 cm.

Den 3D-Effekt erzielt die Real 3D W1 durch ihre zwei Fujinon-Objektive mit 3fach optischem Zoom (35 bis 105 mm) und zwei 10-Megapixel-CCD-Sensoren. Betrachtet werden können die 3D-Ergebnisse entweder auf dem Kameradisplay, auf dem entsprechenden Bilderrahmen oder als Papierausdruck aus den Fujifilm-Laboren.

Die mit den zwei Objektiven und den zwei CCD-Sensoren leicht versetzt aufgenommenen Bilder werden vom Real Photo Processor 3D synchronisiert und zu einem 3D-Bild verschmolzen. Dies funktioniert für Fotoaufnahmen, aber auch für Videofilme. Das 2,8 Zoll große LC-Display wurde entsprechend für das Betrachten der 3D-Aufnahmen konzipiert. Aber auch 2D-Aufnahmen können erstellt und angesehen werden. Für keinen der beiden Modi ist ein Hilfsmittel wie etwa eine 3D-Brille nötig.


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Olympus steigt mit der Pen E-P1 ins Micro FourThirds-System ein

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Spätestens seit der Photokina 2008, auf der Olympus ein Micro FourThirds Mock-up zeigte, wird spekuliert, wann und wie Olympus eine entsprechende Kamera auf den Markt bringt, und vor allem, wie sie aussieht. Olympus hat sich für einen Retro-Look entschieden, der sehr stark an die über 45 Jahre alte Olympus Pen F erinnert.

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